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  33. Wichtige Fenster Qualitätsmerkmale bei der Gebäudeplanung
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  51. Was Sie bei der Flächenberechnung von Fitnessstudios beachten müssen
  52. Wirkung von Beleuchtungsanlagen in Gebäuden wie Fitnessstudios etc.
  53. Fördermittel für Immobilienprojekte in Deutschland
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In die Schweiz umziehen, ist dieses Thema gesellschaftlich von hoher Bedetung? Und ob. Denn die Schweiz ist dasjenige Land, welches die meisten Deutschen Auswanderer aufnimmt. Auch wenn im Fernsehen Mallorca und Gran Canaria die wichtigsten Regionen für germanische Migration zu sein scheinen. Nein, es ist die Schweiz.

Gute Gründe, um seinen Wohnort dorthin zu verlegen gibt es viele. Kaum Kriminalität und eine hohe Lebensqualität in den meisten Städten. Die Berge, die Natur und die Seen – alles so nahe beieinander. Da kann man nicht anders als sich wohlzufühlen.

Doch der wohl wichtigste Grund, um in die Schweiz zu ziehen ist und bleibt der Arbeitsmarkt. Die Gehälter dort sind hoch, die Sozialleistungen hervorragend. Es ist die berufliche Perspektive, welche die meisten über die Grenze lockt. Worauf also achten bei einem Umzug?

Schweiz – keine EU

Aufgrund der Nähe gehen viele automatisch davon aus, aber die Schweiz ist kein Teil der EU. Koffer packen und Zelte aufschlagen ist nicht einfach so machbar.

Als deutsche Staatsbürger ist es Ihnen erlaubt sich 90 Tage ohne Visum aufzuhalten. Sollten Sie länger bleiben wollen, dann benötigen Sie eine Erlaubnis vom Amt.

Falls Sie eine Arbeit aufnehmen möchten, dann erfordert das eine spezielle Erlaubnis. Die bekommen Sie am leichtesten, wenn Sie einen gültigen Arbeitsvertrag vorweisen. Oder, es muss genügend Geld vorhanden sein, damit Sie sicherstellen, dass Sie den eigenen Lebensunterhalt bewältigen werden.

Rechtliche Differenzen

Wenn Sie sich im Land niederlassen möchten, dann sollten Sie sich darauf gefasst machen, dass dort juristisch betrachtet einige Dinge anders laufen. Da kommt es immer wieder zu Missverständnissen, so berichtete uns der Berater für Umzug Aargau.

Einfach den LKW mit Hausrat vollpacken geht nicht. Es kann sein, dass der Zoll Schwierigkeiten machen wird. Wenn Sie zum Beispiel Gegenstände ins Land einführen, die einer entsprechenden Gesetzgebung unterliegen. Teure Kunstwerke, Goldbarren oder Antiquitäten – da sollte der Nachweis erbracht sein wann und wo sie diese Sachen gekauft haben.

Des Weiteren ist es wichtig die Erlaubnis zur Niederlassung vorliegen zu haben. Wer einen Mietvertrag unterschreibt und dann keine Erlaubnis bekommt, dem wird das teuer zu stehen kommen. Andererseits wird es auch nicht besser, wenn Sie schon einziehen und die Erlaubnis noch nicht haben.

Mitgesetzgebung, Arbeitsrecht, Kündigungsschutz – alles etwas anders dort.

Achten Sie zudem darauf, dass Sie Ihre Steuererklärung nicht mehr so ausfüllen werden wie früher. Ihre Einkünfte werden zum Glück deutlich weniger versteuert. Allerdings gibt es unterschiedliche Regeln dazu, was angesetzt werden kann und was nicht. Am besten engagieren Sie einen Steuerberater vor Ort.

Kulturelle Unterschiede – Vorsicht beim Akzent

Ganz vorsichtig sollten Sie in Sachen Sprache sein. Aus irgendeinem Grund empfinden viele Deutsche den Akzent der Eidgenossen als besonders: niedlich, putzig oder süß. Es ist eben eine ganz andere Art der Aussprache.

Allerdings reagieren die Schweizer äußerst allergisch darauf, wenn man ihnen das so sagt. Es hat den Beigeschmack von Abwertung. So, als wären die Deutschen die Großen, die auf liebe kleine Kinder herunterschauen und sie nicht ganz für voll nehmen. Wer jedoch im Geschäftsleben mit den Schweizern zu tun hatte, der wird merken, dass diese genauso knallhart verhandeln und nichts zu verschenken haben. In den Firmen herrscht der gleiche Konkurrenzkampf um die besten Plätze. Einfacher wird es dort sicher nicht sein eine Karriere zu machen.

Gewöhnen Sie sich daher an den Gedenkanken, dass es nicht das kleine, liebe Land ist, wo alle den ganzen Tag freundlich sind. Die Menschen dort sind genau wie hier, nur dass sie anders reden und dass sie mehr Geld haben.

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