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Die richtige Raumplanung im Fitnessstudio umsetzen

Beschreiten Sie den schwierigen Weg zum Betreiber eines professionellen Fitnessstudios, ist die Raumplanung einer der entscheidenden Schritte vor der Eröffnung. Grundsätzliche Ideen sollten Sie bereits vor der Suche nach dem geeigneten Gebäude entwickeln. Die endgültige Ausstattung erfordert weitere Details und Hintergrundwissen. Auf welche Kriterien das Fitnessstudio Hildesheim bei der Raumplanung geachtet hat, erfahren Sie hier.

 

Überblick des verfügbaren Objekts

Die meisten Räumlichkeiten für Fitnessstudios stellen große Flächen ohne viele Hindernisse dar. Um diese optimal zu nutzen, bedarf es der entsprechenden Weitsicht. Zunächst benötigen Sie Kenntnis der verfügbaren Bereiche. Besitzt die Immobilie abgetrennte Zimmer, sind diese für Kurse oder spezielle Trainingsmethoden ideal. Ausgestattet mit hochwertigem Belag führen Sie dort problemlos Bodenübungen und -programme durch. Angrenzende Nebenräume mit offenen Durchgängen bieten sich als Freihantelecke an. Alternativ platzieren Sie dort schwere Geräte, um einen Treffpunkt für besonders ambitionierte Kunden zu schaffen. Auch die Stromversorgung sollten Sie beachten. Laufbänder oder Spinner verlangen einen elektrischen Anschluss für die einwandfreie Funktion. Die Zahl der Steckdosen sollten Sie der vorgesehenen Menge der Maschinen anpassen. Unverzichtbar ist außerdem die Prüfung der Bausubstanz: Die schweren Stationen dürfen die angegebene Deckentraglast nicht überschreiten.

 

Raumplanung im Fitnessstudio nach einfachem Konzept

Haben Sie sich die baulichen Besonderheiten Ihrer Immobilie bewusst gemacht, steht eine weitere Frage an, deren Antwort wahrscheinlich längst feststeht. Für die Aufteilung der Trainingsfläche sind Konzept und Zielgruppe zu definieren. Möchten Sie vornehmlich Kurse mit einfachen Geräten wie Theraband und Ball durchführen, ist genügend Bewegungsfreiheit einzuplanen. Stellen Gruppen nur einen kleinen Teil des Angebots dar, reicht ein kleinerer Abschnitt aus, bevorzugt durch eine Tür getrennt. Für ehrgeizige oder professionelle Sportler sind individueller Platz sowie spezialisierte Geräte und jede Menge Freihanteln wichtig.

Hier empfiehlt sich die Anordnung der Regale und Halterungen entlang der Wände. Die Raummitte dient dann als Übungsbereich. Sollen vor allem Hobbysportler Ihr Studio aufsuchen, ist eine große Bandbreite mit den beliebtesten Optionen sinnvoll. Diese staffeln Sie nach Muskelgruppe oder Bewegungsablauf. Die Einrichtung müssen Sie selbstverständlich am Gebäude ausrichten. Kleinere Objekte bestücken Sie effizient mit praktischen Kombisets, die zum Beispiel Beinbeuger und -strecker vereinen oder mehrere Bankübungen ermöglichen. Abstand zwischen Geräten ist nicht zu vernachlässigen. Beengtes Training auf einer überfüllten Ebene schreckt Interessenten ab und kann Ihrem Geschäft schaden.

 

Nicht vergessen: Weitere Elemente bei der Einrichtung

Bei der Raumplanung im Fitnessstudio dürfen Sie sich nicht ausschließlich auf die Geräte fixieren. Umkleide und Toiletten geben die Objekte meist vor. Manch Ausstatter vergisst beim weiteren Vorgehen allerdings die Laufwege der Kunden. Wer gerade eine Einheit absolviert, möchte nicht ständig von verschwitzten Mitkunden passiert werden. An Ein- sowie Durchgängen sollten deshalb breite Gänge existieren. Diese sorgen für mehr Ordnung: Sie können einzelne Quadrate mit Klebeband oder Farbe markieren und diese jeweils mit Übungsgruppen bestücken. Die Zwischenräume dienen als klar erkennbare Wege. Selbst bei hoher Auslastung gelangen alle Anwesenden bequem und ohne unerwünschte Begegnungen zu ihrem Ziel.

 

Fazit

Die Eröffnung eines Geschäfts ist stets mit unzähligen Hindernissen verbunden. Während die optimale Einrichtung in jeder Branche unverzichtbar ist, ist die Raumgestaltung im Fitnessstudio noch elementarer. Kunden möchten in erster Linie ihr eigenes Programm absolvieren und sich nur in seltenen Fällen untereinander austauschen. Dies setzt genügend Platz und schnelle Orientierung voraus. Eine umfassende Beschäftigung mit diesem Thema ist deshalb enorm wichtig.

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