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Wer eine Immobilie für geschäftliche Zwecke oder als Eigenheim erwerben möchte, der freut sich über jede Form der Unterstützung. Am meisten natürlich über finanzielle Zuschüsse oder eine Förderung beim Kauf. Von wem auch immer sie kommen mag. Gleiches gilt für Renovierung und Sanierung.

Solche Erleichterungen zu erhalten ist in Deutschland relativ gut möglich. Es gibt zahlreiche Förderprogramme, mit denen der Bund, die Länder oder die Kommunen die Bürger unterstützen. Manchmal gibt es sogar etwas aus EU-Töpfen, aber das ist eher selten.Wir zeigen auf, mit welcher Form der Unterstützung Sie beim Kauf einer Immobilie unterstützt werden können.

Welche Fördermittel sind möglich

Förderungen und Fördermittel gibt es in vielen unterschiedlichen Formen. In der Regel müssen klar definierte Vorgaben erfüllt werden, um sie zu erhalten.

Förderung durch die KfW

Neubauten oder der Kauf von Bestands-Immobilien haben den Charakter einer langfristigen Investition. Investitionen werden häufig über einen Zuschuss beim Zins für das Darlehen unterstützt. Sehr bekannt in diesem Zusammenhang ist die KfW. Die KfW Bank vergibt zinsgünstige Darlehen an Privat und Gewerbe. Mit ihrer Hilfe wird es günstiger ein Vorhaben zu finanzieren. Zudem lässt sich der KfW-Anteil am Darlehen als Eigenkapital anrechnen lassen.

Die Förderung mit dem KfW-Darlehen gibt des für Haushalte für das Eigenheim. Sowohl für eine bestehende Immobilie, als auch als Baufinanzierung von Neubauten. Des Weiteren lässt sich diese Form der staatlichen Förderung für eine energetische Sanierung abrufen. Auch Unternehmen haben die Möglichkeit die KfW-Programme in Anspruch zu nehmen.

BAFA Förderprogramm

Neben der Unterstützung per günstigem Darlehen, gibt es auch Förderprogramme, bei denen keine Rückzahlung erfolgen muss. Man könnte sie als Subventionen bezeichnen. Dort erhalten Haushalte oder Unternehmen eine Geldbetrag als Zuschuss. Diese Art der Förderung wird vom Staat bei Anschaffungen im Bereich der erneuerbaren Energien verwendet, oder um die Verwendung modernerer Umwelttechnik voranzutreiben. Wer zum Beispiel eine Ölheizung stilllegt, um auf Gas oder andere Technologie umzusteigen, der kann dafür einen festen Geldbetrag erhalten, der nicht als Kredit vergeben wird. In diesem Bereich ist es insbesondere das Förderprogramm der BAFA eine gute Möglichkeit. Dort lassen sich entsprechende Anträge stellen. Die BAFA-Förderung wurde geschaffen, um die CO2-Klima-Ziele der Bundesrepublik zu erreichen. Von den Fördermitteln sollen insbesondere private Haushalte, mittelständische Unternehmen und die Kommunen profitieren.

Wohn-Riester

Um die Jahrtausendwende führte die Regierung die Riester-Rente ein. Mit ihrer Hilfe sollten die Bürger privat für das Alter vorsorgen. Anfangs sollte es nur um eine zusätzliche Rente gehen. Später wurde die Riester-Förderung auf Wohneigentum ausgeweitet. Nun ist es möglich die Zuschüsse für privat genutztes Wohneigentum zu erhalten. Denn was bringen höhere Renten, wenn die Menschen im Alter zur Miete leben müssen.

Steuervergünstigungen

Immer wieder wird das Instrument der Steuervergünstigung eingesetzt, um bestimmte wirtschaftliche Aktivität zu forcieren. Im Bereich der sozialen Wohnraumförderung werden zum Beispiel immer wieder Freibeträge und besondere Abschreibungsregeln eingesetzt. Auf diesem Wege sollen Bauunternehmen einen Anreiz haben Immobilien auch sozial schwächeren Parteien zur Verfügung zu stellen. Zu niedrigeren Mieten als sie am Markt eigentlich bekommen könnten. Meist werden die Vergünstigungen dafür über eine bestimmte Anzahl von Jahren zugesichert.

Im privaten Bereich gibt es für Bürger Steuervorteile für die Sanierung von selbst genutztem Wohnraum. Hierfür wurden die Regeln zur Absetzbarkeit von haushaltsnahen Dienstleistungen erschaffen. Wer Handwerker ruft, um das Bad zu renovieren oder die Wohnung zu streichen, der darf die Kosten für deren Arbeitsstunden bei der Steuererklärung als Ausgaben geltend machen.

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