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Bei jeder Gebäudeplanung haben Architekten gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Sicherheit zu berücksichtigen. Dabei ist die größtmögliche Bedrohung das Feuer. Aus diesem Grund müssen Rettungswege in fest vorgegeben Größen angelegt werden. Bei der Auswahl der Baumaterialien werden Stoffe vorgeschrieben, die möglichst keiner gefährlichen Brandklasse zugehörig sein dürfen. Entsprechend dem Zweck der Nutzung müssen möglicherweise Feuermelder und Sprenkleranlagen installiert werden.

Neben all diesen Maßnahmen kommt auch Feuerlöschern eine Bedeutung zu. Sie sind nicht Bestandteil der Gebäude, sondern mobile Geräte. Dennoch erfordern sie Halterungen und Aufbewahrungsorte, die selbst einer hohen Brandgefährdung widerstehen können. Denn wie sollen Menschen sie nutzen, wenn sie in der Hitze gleich explodieren oder kaputtgehen.

Für Architekten stellt sich die Frage, in welcher Anzahl Feuerlöscher vorhanden sein müssen. Um diese Anzahl zu ermitteln, gibt es bestimmte Berechnungen, die nach festen Regeln durchzuführen sind. Ermittelt wird dabei die sogenannte Löschmitteleinheit. Wie das alles funktioniert, das zeigen wir hier.

Löschmitteleinheit berechnen – wie viele Feuerlöscher braucht ein Gebäude?

Die Löschmitteleinheit ist eine Größe, die von der ASR A2.2 eingeführt wurde. ASR ist der Name eines Paragraphenwerks, das sich mit den den technischen Regeln für Arbeitsstätten beschäftigt. Darin werden unterschiedlichste Vorschriften vereint, welche die Sicherheit der Nutzer sicherstellen sollen.

Die Löschmitteleinheit bewertet die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Feuerlöscher. Damit diese miteinander verglichen werden kann, fließt in die Berechnung die Brandklasse mit ein, für welche die Löschgeräte geeignet sind. Am Ende ergibt sich dann für jeden Betriebsbereich das sogenannte Löschvermögen. Je nach dem, ob dort mit Stoffen mit hoher Entzündbarkeit gearbeitet wird, zeigt sich dann, ob eine Unterversorgung mit Feuerlöschern vorhanden ist.

Im ersten Schritt müssen Löscher und Löschmittel immer so angelegt sein, dass für die im Betrieb verwendeten Stoffe und Materialien geeignet sind. Welche das sind, das findet sich als Bild auf dem Löschgerät. Stoffe werden in diese Brandklassen unterteilt:

Brandklasse A: Brände fester Stoffe, verbrennen unter Glutbildung

Brandklasse B: Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen

Brandklasse C: Brände von Gasen – (erhöhte Brandgefährdung)

Brandklasse D: Brände von Metallen – (erhöhte Brandgefährdung)

Brandklasse F: Brände von Speiseölen und Fetten – (erhöhte Brandgefährdung)

Im zweiten Schritt wird geklärt, welche Art der Brangefährdung vorhanden ist. Finden sich im Betriebsbereich Stoffe aus der Kategorie C, D, oder F – dann besteht erhöhte Brandgefährdung. Ansonsten besteht normale Brandgefährdung.

Im dritten Schritt ist die Größe eines Raumes von Bedeutung. Je mehr Quadratmeter dieser hat, umso mehr Füllmenge und Anzahl sollten die Feuerlöscher haben.

Wie viele genau das sind, dafür gibt es Brechungsformeln die sich aus dem Gesetz ableiten. Daher müssen wir hier auf die ASR verweisen. Eine andere Möglichkeit dazu ist die Verwendung von Berechnungstools auf entsprechenden Internetseiten. Unsere Architekten-Kollegen verwenden diese für ihre eigene Arbeit regelmäßig, da sie schnell und einfach zu bedienen sind. Mit ihrer Hilfe ermitteln sie alle notwendigen Zahlen.

Fatzit: Berechnung von Löschmitteleinheiten

Bei der Planung von Gebäuden spielt der Schutz vor Feuer und sonstigen Katastrophen eine wichtige Rolle. Als Architekt ist es gesetzlich vorgeschrieben solche Regeln bei der Planung umzusetzen. Dies gilt auch für die Installation von tragbaren Feuerlöschern, mit deren Hilfe eine schnelle Brandausbreitung verhindert werden soll. Bei dieser Aufgabe können Kollegen auf Tools im Internet zurückgreifen. Sie arbeiten normalerweise zuverlässig, sofern sie von einer offiziellen Stelle oder einer bekannten Firma stammen, die nachgewiesenermaßen Erfahrung auf dem Gebiet vorweisen kann.

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