Garten planen – Beispiele

Garten planen – Beispiele: Einen schönen Garten zu besitzen ist für viele ein absoluter Traum. Kaum ein anderer Ort ist so sehr dazu geeignet, als direkt neben dem eigenen Haus ein Stück Natur zu erleben und einen Ort zu erschaffen, an dem sich Ruhe so schön genießen lässt. Es ist aber nicht nur das fertige Ergebnis wichtig, sondern auch die Gartenplanung und die Gartengestaltung gehören mit zum Paket. Das Gefühl etwas nach seinen Vorstellungen von eigener Hand aufzubauen ist ein kreativer Prozess, der die Freude am Ergebnis umso weiter steigert.

Wenn auch Sie sich Ihren Garten selbst gestalten möchten, dann geben wir Ihnen für die Planung unsere besten Tipps mit auf den Weg. Sie alle sind aus der Praxis von Profi Garten-Planern hervorgegangen und sollen Ihnen dabei helfen die richtigen Ideen zu finden und sie umzusetzen.

Bevor es losgeht noch eine Empfehlung: Im Internet finden Sie verschiedene kostenlose Online-Gartenplaner und Apps. Mit deren Hilfe wird die Planung für den eigenen Garten sehr viel einfacher. Das Gute ist, Sie müssen die Daten nur einmal in das Tool eingeben. Anschließend können Sie mit dem gleichen Grundriss verschiedene Entwürfe anlegen. Somit lassen sich unterschiedlichen Formen, Pflanzen und Einrichtungsgegenstände virtuell ausprobieren. Zudem finden Sie jede Menge Muster und Beispiele, die von echten Gartenprofis erstellt wurden.

Tipp 1: Den Garten vermessen

Basis einer Gartenplanung ist immer die Vermessung. Bevor sich die Kreativität ihren Weg bahnen darf, benötigen Sie einen exakten Grundriss. Darin werden alle Maße und Längen aufgezeichnet. Zudem sollte der Plan all jene Objekte mit ihren korrekten, geometrischen Formen erfassen, die sich nur schwer bewegen oder verschieben lassen. Das könnten zum Beispiel die Terrasse sein, Säulen, Tanks, ein kleiner Schwimmteich oder ähnliches. Alle anderen Objekte gelten als variabel.

Nur mit Hilfe dieses Dokuments macht es Sinn Material, neue Pflanzen usw. für die Gartengestaltung zu kaufen. Denn ihre Abmessungen richten sich an den vorhandenen Möglichkeiten aus.

Tipp 2: Der neue Entwurf für Ihren Garten

Im zweiten Schritt wird es Zeit darüber nachzudenken, nach welchem Stil die Gestaltung Ihres Gartens ausgerichtet wird. Haben Sie vielleicht einen japanischen Garten im Sinn? Einen mediterranen Garten, englischen Garten oder vielleicht einen modernen Garten?

Eine solche Grundsatzentscheidung über den Stil der neuen Gartenanlage ist deshalb wichtig, weil sich die Bepflanzung und die Dekoration später daran orientieren wird. Viele machen hier den Fehler, dass sie ihren neuen Garten ohne Konzept aufbauen. Anschließend mischen sich dann Budda-Statuen mit Gartenzwergen. Die Erfahrung zeigt, dass so etwas wie ein grundlegendes Motto als Richtschnur sehr förderlich sein kann.

Tipp 3: Gartengestaltung Ideen finden

Nachdem der Stil oder das Thema ausgewählt ist, beginnt die Phase der Idee-Findung. Lassen Sie sich inspirieren von Fachzeitschriften oder einschlägigen Internetseiten. Suchen Sie nach Bildern und Beispielen, die Ihnen gefallen. Übernehmen Sie daraus einfach die Ideen, die Ihnen am besten gefallen.

Tipp 4: Einrichtung kaufen

Ist der Plan einmal erstellt, dann kann die praktische Arbeit losgehen. Nun liegt es an Ihnen, wo und wie Sie Beete, Wege, Rasenflächen, Pflanzen usw. anlegen. Wenn Sie sich an den Plan halten, dann wird das Resultat sicher ganz großartig.

Wenn Sie es geschafft haben, dann können Sie sich auf Ihre Terrasse setzen und sich beglückwünschen. Sie haben etwas erschaffen, das Ihnen vermutlich noch über lange Zeit viel Freude bereiten wird.

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