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Wirkung von Beleuchtungsanlagen in Fitnessstudios

Seit Jahren wächst die Mitgliederzahl der Fitnessstudios in Deutschland (2010: 7,3 Millionen, 2019: 11,7 Millionen). 61 Prozent trainieren mehrmals die Woche. Vielen geht es nicht ums Abnehmen oder um Muskelaufbau – das Gym gehört zum Lifestyle. Mit gut geplanten Beleuchtungsanlagen können Fitnessstudios dieses Lebensgefühl aufgreifen und die positive Wirkung ihrer Räume verstärken.

Relevante Aspekte bei der Planung von Beleuchtungsanlagen in Fitnessstudios

Fitnessstudios verfügen über unterschiedliche Zonen, sodass es erforderlich ist, die Beleuchtung der einzelnen Bereiche separat zu betrachten.

Empfangsbereich und Gangzonen

Wie so oft zählt auch bei Fitnessstudios der erste Eindruck. Der Empfangsbereich sollte sich daher visuell absetzen, um von Gästen direkt wahrgenommen zu werden. Das Licht am Empfangstresen muss das Personal gut ausleuchten, denn das schafft Vertrauen. Für die Gangzonen ist ein spannungsvolles, kontrastreiches Lichtkonzept empfehlenswert, das durch Licht und Schatten die Gäste Richtung Sportbereich lotst und sie auf das Work-out einstimmt.

Gerätetraining

Im Gerätebereich spielen Ästhetik, Dynamik und Spannung eine Rolle. Eine kühlere und anregende Beleuchtung gilt im Geräteraum als sinnvoll, denn tageslichtähnliches Licht wirkt vitalisierend. Das Licht darf jedoch – vor allem abends, der beliebtesten Trainingszeit vieler Gäste – nicht zu grell sein. Insgesamt sollte das Licht ein fokussiertes Training an den Geräten ermöglichen und gleichzeitig der positiven Selbstinszenierung dienen. Eine gute Ausleuchtung vor dem Spiegel wirkt inspirierend – und bietet sich für Selfies an. Ein wichtiger Punkt ist die Vermeidung von Reflexblendung. Gäste müssen Gerätedisplays problemlos lesen können und nicht von Lichtreflexen geblendet werden. Das schützt vor Unfällen.

Kursräume

Beleuchtungsanlagen für Fitnessstudios müssen in Kursräumen besonders gut durchdacht sein, denn hier wird alles von Aerobic bis Zumba unterrichtet. Ein flexibel einstellbares Lichtkonzept, mit diversen Farben und Szenarien, kann jeden Kurs – was Feeling, Intensität und Rhythmus angeht – gezielt unterstützen. Eine dynamische Lichtsteuerung kann beispielsweise von einer neutralen Beleuchtung für Pilates oder Yoga mühelos in eine mehrphasige Lichtshow fürs High-Intensity-Interval-Training schalten oder ein Work-out in Clubatmosphäre ermöglichen. Der Wechsel zwischen neutralem Licht beim Warm-Up, intensiven Rottönen während der Hochleistungsphase und kühlerem Licht in Lila oder Blau zum Cool-Down spornt die Sportler an und steigert den Spaß.

Umkleide- und Sanitärräume

In dieser Zone ist ein ausreichendes Beleuchtungsniveau unabdingbar, um den Gästen ein subjektives Sicherheitsgefühl zu vermitteln und Hygiene zu suggerieren. Alle Umkleide- und Sanitärräume sollten jederzeit gut ausgeleuchtet sein (evtl. mit Bewegungsmelder), denn gutes Sehen schafft Vertrauen. Eine gute Beleuchtung schafft eine angenehme und entspannte Atmosphäre. Dunkle Ecken sorgen für Unbehagen und lassen die Räumlichkeiten unsauber wirken. Der Eindruck von Sauberkeit lässt sich durch das Licht beeinflussen (Farbtemperatur von über 2.700 K wirkt hygienischer und reiner).

Wellness-Bereich

Bei der Planung der Beleuchtungsanlagen in Fitnessstudios, wie im Fitnessstudio Achim, kommt dem Wellness-Bereich ein besonderes Augenmerk zu. Ob Sauna oder Schwimmbad, der Wellness-Bereich ist eine Entspannungs- und Ruhezone mit einem Lichtkonzept, das sich von den übrigen Zonen des Fitnessstudios klar unterscheidet. Warmes Licht mit geringerer Intensität fördert die innere Ruhe und das Wohlbefinden der Gäste nach dem Sport.

Fazit

Licht wirkt. Es kann anregen, leistungsfähiger machen oder entspannen, Vertrauen schaffen oder Unbehagen auslösen. Beleuchtungsanlagen in Fitnessstudios sollten gut geplant sein, damit die Gäste gerne wiederkommen und ein kompromisslos angenehmes Erlebnis in allen Zonen des Studios erleben.

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