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AnzeigeZweck einer Eventlocation ist es möglichst viele Menschen auf engsten Raum für eine Veranstaltung unterzubringen. Denn nur so wird ein Event rentabel, wenn viele Besucher da sind. Heute würde kaum jemand mit einem flauen Gefühl im Magen dort hingehen, aus Sorge um die eigene Sicherheit. Basierend auf verschiedenen Erfahrungen mit Katastrophen in der Vergangenheit, hat der Gesetzgeber nämlich dafür gesorgt, dass die Gäste sich heutzutage kaum noch Sorgen machen müssen. Es wurden vielfältige Regeln aufgestellt und Vorschriften erlassen. Der Brandschutz umfasst strenge Gesetze über die Art, wie Gebäude heute gebaut werden müssen. Zudem gibt es auch für die Inneneinrichtung klare Vorgaben. Wir zeigen, worauf die Betreiber einer Eventlocation diesbezüglich achten sollten.

Beispiele für bauliche Brandschutzmaßnahmen

Das Paragraphenwerk hinsichtlich der Baumaßnahmen ist äußerst umfangreich. Es gibt zum Beispiel genaue Bauvorgaben darüber, wie und wo Eingänge, Ausgänge und Treppen errichtet werden müssen, damit die Gäste einen Rettungsweg zur Verfügung haben.

Bei Locations für große Veranstaltungen, wo üblicherweise viele Besucher kommen, wurde festgelegt, dass Alarmknöpfe an den Wänden, hinter einer Glasscheibe untergebracht werden müssen. Sie sind direkt mit dem Melde-System der Feuerwehr verbunden.

Wenn Sie ein Event für Ihre Gäste ausrichten möchten, dann sollten Sie immer darauf achten, dass die Location auf die Anzahl der Personen ausgerichtet sein muss, die sich dort aufhalten werden. Erfragen Sie diese Daten vom Eigentümer, sofern Sie die Räumlichkeit mieten. Holen Sie einen Sachverständigen, wenn Sie zum Beispiel auf dem Betriebsgelände eine Feier durchführen möchten. Klären Sie ab, ob sich das Gelände als adäquate Versammlungsstätte eignet.

Manchmal muss man auch einfach an das Risikobewusstsein appellieren. Ein Unternehmen berichtete uns von einem Erlebnis. Da wollte der Kunde für ein Business-Event Stehtische mieten in Düsseldorf. Auf die Frage, wie groß der Raum dafür sei, stellte sich heraus, dass er viel zu viele Personen auf engstem Raum unterbringen wollte. Das wäre ja billiger. Sparen auf Kosten der Sicherheit ist jedoch nie eine gute Lösung.

Brandschutz – Bauschutzklassen für Eventlocations

Man muss in Sachen Sicherheit immer bedenken, dass der Staat mit seinen stirkten Vorgaben dafür sorgen möchte, dass es nicht immer wieder zu Katastrophen kommt, bei denen ganze Menschenmengen aus einer Veranstaltung in Gefahr geraten. Deswegen machen die Gesetze nicht bei der Bauweise und der Innenarchitektur halt. Es gibt zudem auch noch Gesetze darüber, welche Materialien verwendet werden dürfen.

Ist das übertrieben? Wohl kaum. Oder möchten Sie in einem Restaurant sitzen, in dem der Teppich und die Tischdenken aus leicht entzündlichem Material bestehen? Da wird der Anblick einer brennenden Kerze zur Folter.

Genau aus diesem Grund wurden für gewerbliche Locations Klassen eingeführt. Sie teilen Materialien in bestimmte Brandschutzklassen ein. Für diese Klassen lässt sich dann ablesen, ob diese eingesetzt werden dürfen oder eben nicht.

Welche Brandschutzklassen gibt es

Hierfür gibt es genaue Nachschlagewerke. Daher nur kleiner Auszug aus DIN EN 13501-1:

A − Nicht brennbar

B − Schwer entflammbar – minimaler Beitrag zum Brand

C − Schwer entflammbar – limitierter Beitrag zum Brand

D − Normal entflammbar – akzeptabler Beitrag zum Brand

E − Normal entflammbar – akzeptables Brandverhalten

F − Leicht entflammbar

s − Rauchentwicklung (smoke)

s1: geringe Rauchentwicklung

s2: mittlere Rauchentwicklung

s3: hohe Rauchentwicklung

d: brennendes Abtropfen (droplets)

d0: kein brennendes Abtopfen/Abfallen innerhalb von 600 Sekunden

d1: kein brennendes Abtopfen/Abfallen mit einer Nachbrennzeit länger als 10 Sekunden innerhalb von 600 Sekunden

d2: keine Leistung festgestellt

Mit dieser Klassifizierung legt eine europäische Norm fest, welche Baumaterialien verwendet werden dürfen. Zudem müssen Veranstalter sämtliche Gegenstände prüfen, ob sie diesen Vorgaben entsprechen. Zum Beispiel darf nicht jeder Fernseher in einem Krankenhaus per Halterung an die Wand montiert werden. Ihr Gehäuse muss nach obigen Kriterien gefertigt worden sein. Gleiches gilt für Teppiche, Möbel, Vorhänge usw. Klingt zwar kompliziert, aber man fühlt sich doch irgendwie gleich viel sicherer.

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