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Die Entwicklung der Recyclingtechnik und was bei der Planung von Anlagen zu beachten ist

Die Entwicklung der Recyclingtechnik – Die Planung von Anlagen

Die Entwicklung der Recyclingtechnik – Die Planung von Anlagen

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Rohstoffe sind auf der Erde zu einem Politikum geworden. Manche Länder haben sie, andere Länder brauchen sie dringend. Wer die Rohstoffe beherrscht, der kann Macht ausüben und bei Verhandlungen den längeren Hebel ansetzen. So ist es seit je her mit den Ländern der OPEC gewesen, die Europa einst in die Ölkrise stürzten. Und so ist es momentan mit den seltenen Erden aus China.

Dementsprechend hat das Thema Recycling und Recyclingtechnik im Bereich der Industrie und Abfallwirtschaft massiv an Bedeutung gewonnen. Anstatt auf eine reine Entsorgung von Abfällen zu setzen, ist nun eher das Thema Aufbereitung bzw. Wiederverwertung der Standard. Damit stellen Unternehmen sicher, dass sie wertvolle Mineralien oder Rohstoffe bestmöglich nutzen. Bein manchen von ihnen sind die Preise derart gestiegen, dass sich das Recycling wirtschaftlich lohnt. Vor allem seitdem die Technik immer bessere Möglichkeiten dazu bietet. Innovationen bei Maschinen und in der Verfahrenstechnik haben dazu geführt, dass Recycling heute deutlich effizienter ist als noch vor einigen Jahren. Wir zeigen, wie Unternehmen auf diese Entwicklungen reagieren sollten.

Recyclingtechnik für Unternehmen – Chancen und Möglichkeiten

Egal um welche Branche es sich dreht, bei der Herstellung von Gütern kommt es immer wieder dazu, dass bestimmte Rohstoffe im Abfall landen. Sei es direkt vom Produkt oder weil es irgendwo in der Fertigung zu physikalisch-chemischen Reaktionen kommt, bei denen wichtige Materialien verbraucht werden. Das könnten zum Beispiel folgende Bestandteile sein: Altholz, Papier, Chemikalien, Elektro-Schrott, Metalle, Kunststoffe, Öle usw.

Früher wurden solche Abfälle in der Regel einfach abtransportiert und entsorgt. Heute installieren sich Firmen moderne Recyclingtechnik, um zumindest einen Teil der Materialien wiederzugewinnen. In diesem Segment hat sich eine technisch sehr hoch ausgefeilte Industrie gebildet. Firmen aus dem Bereich Anlagenbau haben Verfahren und Geräte dahingehend entwickelt, dass sie eine gute Trennung ermöglichen. Des Weiteren besteht eine Art Sekundärindustrie, die sich damit beschäftigt Komponenten zu liefern. So zum Beispiel Lindner Recyclingtech, eine Firma die vor allem Schneidemesser herstellt, die in Schreddergeräten aller Art zur Anwendungen kommen. Recyclingtechnik ist somit eine richtig weit verzweigte Industrie, deren Bedeutung für die Gesamtwirtschaft weiter wächst.

Worauf achten bei der Planung einer Anlage?

Ob es sich um metallische Werkstoffe handelt oder mineralische Baustoffe. Trennen lässt sich so gut wie alles. Firmen sollten vor allem darauf achten, dass sie eine Anlage planen, die genau zu ihren Abfällen passt. Zudem ist es immer von Vorteil genügend Spielraum zu lassen für Veränderungen. Wer zum Beispiel Abfälle aus Glas erzeugt und sich nicht darauf einstellt, dass irgendwann auch Kunststoff hinzukommen könnte, der wird von plötzlichen Veränderungen im Herstellungsprozess hart getroffen, wenn kein Platz für eine zweit Trennmaschine mehr vorhanden ist.

Recycling und Energieerzeugung

Wichtig zu wissen ist auch, dass Recyclingtechnik nicht nur dafür gut ist, um Stoffe für die Erzeugung von Produkten wiederzuverwenden. Recycling ist auch eine Methode, um die Energiekosten zu senken. Manche Bestandteile des Ausschusses können auch für eine energetische Verwertung herangezogen werden. Wer alle brennbaren Elemente in der Recyclinganlage herausfiltert, der hat damit die Chance diese im Ofen zu verwerten. Auf diesem Wege lassen sich Heizkosten, Energiekosten oder Kosten der Müllentsorgung einsparen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]