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Wer dauerhaft mehr Effizienz in sein Unternehmen etablieren möchte, der sollte im ersten Schritt über eine Reihe von fest geregelten Abläufen verfügen. Also ein Art Verzeichnis, in dem genau notiert wird wann was zu tun ist. Wenn diese Prozesslandschaft steht, dann ist es ideal, wenn eine gute Software so viel wie möglich davon abbilden kann. Dann laufen keine Aktivitäten im Unternehmen ab, die unter dem Radar verschwinden. Bleibt nur die Frage, welche Art Software am besten dafür geeignet ist. Vielleicht eine Standardlösung, oder ist es besser eine spezielle Maklersoftware zu verwenden?

Welche Software ist für Immobilienmakler ideal?

Unternehmen wie SAP, Oracle oder Microsoft Dynamics NAV sind bekannt dafür, sie eine seit Jahrzehnten erprobte Standard-Software anbieten, mit denen viele Unternehmen gut zurechtkommen. Problem dabei ist nur, dass sie zwar gute Funktionen bieten, sich für individuelle Ansprüche erst anpassen lassen müssen. Das wiederum richtig viel Geld.

Jede Branche hat bestimmte Abläufe, die sich relativ ähnlich sind. Makler unterschieden sich in ihrer Arbeit nur relativ wenig von anderen Maklern. Zudem gibt es in diesem Bereich eher viele kleine Agenturen als ein paar ganz große. Bei einer solchen Konstellation ist es in der Regel günstiger auf eine spezielle Maklersoftware zurückzugreifen, wie zum Beispiel Salia, onOffice oder Immoprofessional usw. Hier der Grund…

Wozu brauchen Immobilienmakler eine spezielle Software?

In einer Agentur geht es darum Immobilien zu vermitteln. Das heißt, es rufen Interessenten an, die einen Makler suchen, der sich um ihr Objekt kümmert. Zudem melden sich Menschen, die einen Immobilienmakler beauftragen, damit dieser für sie etwas sucht. Was tun mit diesen Meldungen?

Solche Kunden-Anfragen könnte man mit deren persönlichen Daten auf ein Blatt Papier schreiben, oder in eine Excel-Tabelle eintragen usw. Allerdings sind die Funktionen solcher Lösungen auf in Minimum beschränkt. Besser wäre es, wenn jemand die Informationen der Kunden in ein Tool aufnimmt, wo auch die Immobilien gespeichert sind, um die man sich aktuell kümmert.

Zudem muss bei jeder Besichtigung verzeichnet werden, welche Interessenten sich für welche Objekte gemeldet haben.

Im Falle einer erfolgreichen Transaktion muss die Buchhaltung die entsprechenden Daten erhalten und die Rechnung schreiben. Dazu wäre es gut, wenn irgendwo die Zeit festgehalten wird, wann die Mitarbeiter zum Notartermin gehen müssen, um den Kaufvertrag einer Immobilie erfolgreich abzuwickeln.

All diese Vorgänge kann man in einer Agentur mit unterschiedlichen Softwarelösungen abbilden. Jedoch ist das ungeheuer Zeitaufwändig und produziert Unmengen an Fehlern, wenn eines der Tools nicht richtig gepflegt wird. Auf diesem Weg verliert man Zeit, Geld und häufig auch Kunden. Genau deshalb ist eine spezielle Maklersoftware die bessere Lösung. Es sollte eine sein, die nahezu jeden Schritt im Customer-Relationship-Management erfassen kann. Nur so haben Agenturen jederzeit Zugriff auf alle Informationen die sie brauchen, um erfolgreich Immobilien zu vermitteln.

Software für Maklerbüros – worauf achten?

Eine Immobilen-Software ist eine gute Lösung, um Prozesse möglichst vollständig abzubilden und ihre Abwicklung zu beschleunigen. Wer noch eine Schippe drauflegen möchte, der sucht nach einer Online-Software oder einer, die in der Cloud gehostet wird. Das hat den Vorteil, dass sich kein eigener Administrator um das Tool auf dem Firmennetzwerk kümmern muss, sondern die Mitarbeiter greifen über einen einfachen Rechner online zu. Zum einen ermöglicht ihnen das leichter aus dem Homeoffice zu arbeiten. Zum anderen spart man sich dadurch eine Inhouse IT-Betreuung.

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