Wie Personal Branding Coaching zum Erfolg führt

Personal Branding Coach – Im Berufsleben spricht man häufig von einer Art gläsernen Decke, durch die manche einfach nicht den Weg nach oben finden. Auch wenn dieser Begriff vor allem im Zusammenhang mit dem Thema der Benachteiligung von Frauen verwendet ist, ist er doch der perfekte Ausdruck dafür, was tagtäglich in den Unternehmen passiert: Da ist jemand, der möchte Karriere machen aber, immer wieder scheitert er oder sie an einer Barriere. Leider sagt ihnen aber niemand woran es liegt, sondern man lässt sie im Dunkeln tappen.

Für exakt solche Situationen gibt es Business Coaches. Sie analysieren mit ihren Kunden die möglichen Ursachen. Danach suchen sie gemeinsam nach einer individuellen Strategie, um die berufliche Situation des Klienten auf eine neue Bahn zu lenken.

Eines der häufigsten Probleme, mit man als Coach in dem Bereich zu tun hat ist ein relativ banales Problem: Mangelndes Marketing in eigener Person. Viele Angestellte und Manager vernachlässigen schlichtweg ihr Personal Branding. Sie verpassen die Chance sich bei ihrem Arbeitgeber zu einer Marke zu machen. Wer jedoch nicht aus der Masse hervor sticht, der kann auch nichts Besonderes erreichen.

Personal Branding Coach – der Weg zum Erfolg

Ob wir nun Selbstmarketing oder Personal Branding dazu sagen – es handelt sich immer um ein ähnliches Problem!  Es fehlt ein Image, also eine Personal Brand, die um einen Namen herum gebildet werden muss.

Denken Sie diesbezüglich so, wie eine Firma, die ein neuartiges Produkt erfunden hat und nun den Markt erobern möchte. Wie kommen sie an Kunden? Wie bauen sie eine Marke auf?

In einem großen Konzern herrschen die gleichen Regeln, wie auf einem anonymen Markt. Die Leute beginnen dort zu arbeiten, aber niemand kennt sie. Also fangen sie damit an ihren Job zu machen und das so gut wie möglich. Leider erfahren aber nur wenige davon, dass sie ihn gut machen. Denn sie übernehmen häufig Aufgaben, die keiner haben will, anstatt sich um die Projekte zu bemühen, wo sie mit möglichst vielen anderen Abteilungen zusammenarbeiten und beim Management vorstellig werden.

Fazit: Gutes Produkt, mangelndes Marketing. Eine solche Situation führt zwangsläufig dazu, dass man an eine gläserne Decke stößt.

Genau hier kommt Personal Branding ins Spiel. Ziel ist es, dass sich Angestellte in der Firma einen gewissen Ruf aufbauen. Diesen wiederum nicht bei irgendwem, sondern bei den Führungskräften, die über die Beförderungen entscheiden. Die Coaches helfen anschließend beim Aufbau der Marke.

Der Weg beim Brand Coaching beginnt damit, dass eine Analyse erstellt wird über die Fähigkeiten und Eigenschaften, die jemand mitbringt. Es wird nach einer Rolle oder nach Eigenschaften gesucht, mit der sich die Person identifizieren kann.

Beispiele:

  • zuverlässig und diszipliniert
  • kreativ und unkonventionell
  • kommunikativ und empathisch
  • usw.

All das sind positive Eigenschaften, mit denen man im Arbeitsleben einiges erreichen kann. Nur, wer sich mit einer Rolle identifizieren kann, der bleibt auch authentisch. Um diese Charaktere herum lässt sich dann die Personal Brand aufbauen. Dies geschieht mit Hilfe gezielter Markenbildung und Image-Pflege. Auf allen Kanälen wie Facebook, LinkedIn oder Xing usw. wird die Kommunikation und der Auftritt vereinheitlicht. Auch bei Präsentationen und Auftritten vor einer Menschenmenge.

Im Laufe der Zeit entstehen dadurch zwei Dinge:

  • Bekanntheit innerhalb der angepeilten Zielgruppe
  • Bestimmte Kern-Eigenschaften, die mit einer Person assoziiert werden

Wenn dieses Ziel erreicht ist, dann war das Personal Branding ein voller Erfolg und ab diesem Zeitpunkt wird die Karriere garantiert einen zusätzlich Schub erhalten. Bei Beförderungen werden nämlich Persönlichkeiten ausgesucht, die zu einer Stelle passen. Und irgendwann ist der Tag gekommen, an dem der kreativste, der empathischste oder disziplinierteste Kollege der Firma seine Chance bekommt.

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